Präsentationen
Einst gab es eine Zeit, wo nur Argumente zählten. Dann kam Powerpoint.
Eine Präsentation zu halten, ist für viele Menschen ein kleiner Tod. Oder eine lästige wiederkehrende Pflicht. In beiden Fällen geht es darum, Argumente und Zahlen in eine logische Abfolge und dann in grafische Form zu bringen, die man später sinnfällig vorführen kann: Infodesign als Waffe gegen zerstreute Hirne.
Als Texter ist es meine Kernkompetenz, aus unsortierten Fakten eine stimmige Argumentationskette zu erstellen. Diese Sortierung von Informationen kann ich für Sie leisten.
Weiter wäre da die Visualisierung. Bilder überzeugen einfach mehr. Dafür kann ich Ihnen Tabellen, Diagramme und Vorgangs-Skizzen erstellen. Welche Ergebnisse das bringt, sehen Sie bei meiner Grafik-Referenz
Erbarmen: Powerpoint
Um ehrlich zu sein: Ich hasse Powerpoint. Das Programm zerschießt Informationen mehr, als dass es sie verbindet. Aber wahrscheinlich werden Sie dieses Windows-Produkt einsetzen müssen. Wenn Sie also damit arbeiten müssen, dann beherzigen Sie diese Tipps:
- Sagen Sie vorab wie viele Folien Sie verwenden, und wie lange dies etwa dauern wird. Nichts ist schlimmer, als in einer Präsentation gefangen zu sein, deren Länge man nicht kennt.
- Arbeiten Sie das »große Bild« aus. Also die grundlegende Struktur, die wichtigsten Argumente und dampfen Sie dies auf ein einzelnes (Papier-)Blatt zusammen. Dieses Blatt können Sie ausgeben, wenn der Beamer nicht tut (soll ja schon vorgekommen sein). Sie können es als Landkarte Ihres Vortrages verwenden, oder Sie zeichnen es auf.
- Besorgen Sie sich das allerbeste Buch zum Thema »Erfolgreiche Präsentationen«. Es stammt von Ron Hoff, heißt »I Can See You Naked «, ist auf englisch und jedes Geld wert.
Mit diesem Buch, meiner bescheidenen Unterstützung und Ihrem charmanten Talent wird Ihre nächste Präsentation zu einem Triumph am Konferenztisch. Absolutement!
Weitere Charts und Fakten unter post@clauswilcke.com