Präsentationen

Einst gab es eine Zeit, wo nur Argumente zählten. Dann kam Powerpoint.

Eine Präsentation ist für viele Menschen ein kleiner Tod oder wiederkehrende Pflicht. In beiden Fällen sollen Argumente und Zahlen in eine logische Abfolge und grafische Form erhalten. Dann muss es vorführbar sein. Infotainment als Bobon für gestresste Hirne.

Ich leiste die Vorarbeit. Ob Powerpoint oder PDF-Präsentation – zunächst geht es darum aus unsortierten Fakten eine stimmige Argumentationskette zu erstellen. Klären, verifizieren, anordnen, zählen, planen. Und dann – in einem zweiten Schritt: die Visualisierung.

Visualisierung muss sein – Bilder überzeugen einfach mehr. Auch sehr komplexe oder abstrakte Vorgänge kann man skizzieren, visualisieren und dann bewerten.
Insbesondere bei Workflows und Abhängigkeiten wird oft mit Text gewedelt. Nicht doch! Wir sind Augenmenschen und möchten sehen: Diagramme, Balken, Pfeile, Gößen, Figuren. Man will es “be-greifen”. Diese bildgebenden Verfahren und Vorgangs-Skizzen biete ich an.

Erbarmen: Powerpoint

Ich hasse Powerpoint. Das Programm zerschießt Informationen mehr, als dass es sie verbindet. Aber wahrscheinlich werden Sie dieses Windows-Produkt einsetzen müssen. Wenn Sie also damit arbeiten müssen, dann beherzigen Sie diese Tipps:

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