Das Problem mit dem Kneipenzeichnen ist, dass man keine Sitzung veranstalten kann. Niemand hält still. Wein und Bier fließen, es wird gelabert und einer zeichnet. Das Ergebnis ist dann auch immer ein wenig, naja, fließend.
Wobei mir hier der Blick von Martin rechts, aus unerfindlichen Gründen besonders gut gefällt, weswegen ich das Stück hier poste. Und für die weitere zeichnerische Entwicklung ist es gut zu wissen, dass da noch Raum ist – noch sehr viel Raum nach oben.
Das macht iwie luftig.
Aktueller zeichnerischer Benchmark ist Isobel Williams, eine britische Gerichtszeichnerin.